Uniball – Fineliner Test

HalloHallo.

Das A und O beim Zeichnen sind unsere Stifte. Sie sind unsere besten Freunde, wenn es darum geht unsere Bilder zum Leben zu erwecken und was für andere das Kaufen von Schuhen ist, ist für mich das Stiftekaufen. Ich übertreibe es damit nicht, genauso wie mit dem Schuhekaufen aber ich liebe es trotzdem Schreibwarengeschäfte zu durchstöbern und dort auf Entdeckungsjagt zu gehen. Was ich so verwende habe ich hier und hier schon einmal genauer beschrieben, aber nun sind ein paar neue Stifte zu meiner Sammlung dazugekommen.

Ich weis nicht ob ich nun ein „richtiger“ Blogger bin aber Uniball hat mir ein paar Stifte zum testen zugeschickt und darüber freue ich mich sehr. Ich durfte mir eine Auswahl an Stiften zusammenstellen, die aus Finelinern ♥ , Brushpens und ein paar dicken und dünnen Markern besteht. Die meistens Stifte meiner Auswahl sind für besondere Anlässe – zum Beispiel zum Belettern von Karten und zur nachträglichen Verschönerung (oder Ausbesserung von Schreibfehlern)  aber die Fineliner habe ich mir selbst zum Zeichnen reserviert.

Zeichnen mit Finelinern

Hauptsächlich zeichne ich mit Bleistiften und Finelinern. Dabei benutze ich sehr gerne verschiedene Stärken, denn das Spiel von dicken und dünnen Linien verleiht meinen Bildern erst Tiefe und Wertigkeit. Damit meine Bilder entstehen können, brauche ich also am besten einige verschieden starke Fineliner. Ok, vielleicht würde es auch ein Fineliner mit einer mittleren Stärke tun aber wenn ich ehrlich bin, macht es einfach viel mehr Spaß und die Möglichkeiten sind um einiges größer. Darum habe ich das nette Angebot von Uniball genutzt, um meine Finelinersammlung um einen 0,2mm und einen 0,8mm Uni-pen FineLiner zu erweitern.

Ich zeichne immer erst mit einem Bleistift vor und dann setze ich die meisten Schatten auch ersteinmal mit einem Bleistift. Meistens wird dann erst einmal über einen längeren Zeitraum skizziert und kräftig radiert. Wenn ich dann mir selbst das ok gebe, greife ich zu einem sehr dünnen Fineliner und ziehe alle Linien nach. Besonders bei allem rund ums Auge, lohnt es sich einen dünnen Fineliner zu verwenden, dort gibt es soviele kleine Details, die ich mit einem dicken Fineliner schon oft vermurkst habe.
Der dickere Fineliner kommt dann zum Einsatz, wenn es darum geht einige Stellen zu betonen. Bei mir gehört  immer der Haaransatz, die Gesichtlinie und Schlagschatten dazu, die sich beispielsweise unter dem Kinn oder in den Achseln befinden. Wie das ganze dann aussieht könnt ihr euch hier anschauen:

Fazit

Ich mag die Uniball Stifte sehr. Besonders der 0,8mm Uni Pen hat es mir angetan, obwohl ich sonst immer die ganz dünnen Fineliner bevorzuge. Aber dieser macht einfach einen tollen Strich und lässt sich auch super zum Schreiben und Lettern verwenden. Die UniPin Fineliner basieren auf Pikmenttinte, sind so nicht wasserlöslich und verblassen nicht. Was auch zu schade wäre, denn das Schwarz ist herrlich tief und deckt unter „normalen“ Umständen richtig gut.
Mir ist immer auch wichtig das sie lange halten und mich nicht schon nach ein paar Wochen  wieder verlassen, das sieht bis jetzt bei diesen Finelinern auch sehr gut aus. Ich bin also ziemlich zufrieden. So ihr lieben es ist 20.45 und ich  verabschiede mich nun, weil ich das Bild aus dem Video noch fertig malen möchte ;)

Ich wünsche euch wie immer jede Menge Fantasie

 

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