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Zeichnungen aus dem 1. Quartal 2020

HalloHallo,

Frohe Ostern ihr lieben und ein paar schöne Tage.

Nach meinem motivierten Neujahrspost hat sich hier leider nicht viel getan. Corona, mein Provider und das Leben kamen (teilweise nicht ganz unerwartet) dazwischen. Nun kann es aber weiter gehen und satt mit dem geplanten Post zum Thema „Figuren umarbeiten mit Illustrator“ weiterzumachen, ziehe ich ganz spontan einen Beitrag zu den Zeichnungen die bisher entstanden sind vor.

Ein Zeichenmonat lohnt sich auf Grund der gesunkenen Anzahl an Bildern nicht mehr aber in einem Quartal kommt immer noch einiges zusammen, dass ich hier gerne noch einmal versammeln möchte.

Mein Fokus lag in letzter Zeit auf dem Skizzieren. Ich suche noch neuen Posen und neuen Körperformen und gleichzeitig arbeite ich daran die Anatomie meiner Figuren verbessern. Zu alldem eignet sich das Skizzieren wahnsinnig gut. Denn es geht nicht darum schöne Bilder zu zaubern und Ideen umzusetzen. Es geht schlicht ums zeichnen ohne Vorgaben und Druck. Ich nehme einen Stift, setzte ihn aufs Papier und lasse ihm freien Lauf. Herrlich. Darum folgen nun die Skizzen .

Skizzieren ist etwas wunderbares, es hat mir in den letzten Monaten so viel Spaß gemacht und mir einige neue Erkenntnisse gebracht.

Aquarell

Auch Aquarelle durften in den letzten Monaten nicht fehlen. Ich bin ganz unverhofft zu einen neuen Aquarellkasten gekommen und habe die neuen Farben ausgiebig getestet und bin sehr begeistert. Vor allem Farbverläufe hatten es mir angetan. Das dritte Bild, das ihr unter sehen könnt, war nicht geplant. Es ist einfach aus den Farbverlaufstest entstanden. Ich konnte die Fläche einfach nicht, nicht bemalen.

Schwarz-Weis Zeichnungen

Ein paar einfache schwarz-weis Zeichnungen waren wie immer auch dabei. Dabei handelt es sich auch wieder um Fineart Zeichnungen und eine Bleistiftzeichnung.

Die Bleistiftzeichnung ist die erste im Jahr 2020 gewesen und war auch ein kleiner Abschluss für mich. Manchmal nutze ich das Zeichnen zum verarbeiten und dieses Bild diente als Rückblick und Vorschau für mich.

Auf den nächsten Bild ist Gladis zu sehen, eine Figur aus „Das Institut“ von Stephen King. Diese Charakterdesignstudien liebe ich sehr, denn sie verbinden das Lesen und das Zeichnen, meine liebsten Tätigkeiten Auf den nächsten Bild ist Gladis zu sehen, eine Figur aus „Das Institut“ von Stephen King. Diese Charakterdesignstudien liebe ich sehr, denn sie verbinden das Lesen und das Zeichnen, meine liebsten Tätigkeiten miteinander. Es fordert mich heraus die Vorgaben aus einen Buch beim Zeichnen zu berücksichtigen und trainiert meine Fähigkeit Idee aus dem Kopf genau auf das Papier zu übertragen.

Das dritte Bild hätte ich zu beginn als Fail eingeordnet, mir gefiel das Grün nicht und ihr zu langer Oberarm. Aber ich habe viel aus diesen Bild gelernt und es gibt auch Dinge, wie ihr Gesicht die ich sehr mag. Und da wie meisten meiner Bilder nicht perfekt sind, kann ich auch dieses hier einfach so seinen lassen wie es ist.

So ihr lieben, vielen Dank für eure Zeit. Ich habe einiges für euch geplant und werde mich mit der Umsetzung ranhalten. Schaut auch gerne in mSo ihr lieben, vielen Dank für eure Zeit. Ich habe einiges für euch geplant und werde mich mit der Umsetzung ran halten. Schaut auch gerne in meinen Freebiebereich vorbei, dort gibt es immer wieder Neues zum download.

Ich wünsche euch wie immer viel Fantasie

Schaut auch gerne auf Instagram, hier findet ihr immer meine aktuellen Bilder und Gedanken zu ihnen.

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Ich zeichne mit:
einen Druckminenbleistift von Faber-Castell

Knetgummi von Faber-Castell

Tuschestift Pitt artist pen 4er Packung

LYRA Bleistiftset

Skizzenbuch A3

Skizzenbuch A4

Uni Pin Tintenstift-Set, schwarz, 0,2 und 0,8

Ich verwende zum Zeichnen:
Wacom One Grafiktablett schwarz Medium

Wacom ACK-20003 Felt Pen nNibs für Intuos4 (5er Pack)

Ich verwende zum Drucken/Scannen
HP Photosmart 5520 e-All-in-One Tintenstrahl Multifunktionsdrucker

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Inktober 2017

HalloHallo,

Zwei Wochen war es auf meinem Instagramprofil und hier auf meinem Blog sehr ruhig. Denn ich wollte mir einmal meine kleine Auszeit gönnen, um neue Energie und Inspiration zu sammeln. Heute am Ende dieser zwei Wochen, glaube ich, dass das ganz gut funktioniert hat und ich nun voller Vorfreude zu meinen Zeichenutensilien greifen kann. Das genau jetzt der Inktober startet, ist reiner Zufall aber ich finde der sehr schön und passend. Und so krame ich an diesen herbstlich verhangenen Sonntag im Beisein meiner dampfenden Teetasse, meine Federn und Tuschegläschen heraus, um mit dem zeichnen loslegen zu können. An meiner Inktober – Ausstattung hat sich hierbei nichts geändert, um euch nicht zu langweilen verlinke ich hier nur dem Post vom letzten Jahr, in dem ich meine Gesamte Ausstattung kurz vorstelle.

Mein Thema

Wie letztes Jahr habe ich nicht den Anspruch, wirklich jeden Tag eine Zeichnung zu machen. Natürlich versuche ich es aber mir ist die Qualität der Arbeiten viel wichtiger und da lasse ich mir auch gerne etwas mehr Zeit. Mein Thema für den Inktober habe ich sehr spontan gewählt und bin gespannt wie gut ich mit diesem etwas undurchdachten Thema zu Recht komme. Diesen Monat möchte ich mich mit Superhelden und Alltag beschäftigen. Mir schwebt eine Serie auf verschiedenen Charakteren vor, die sowohl in typischen Superheldenposen und -kleidung zusehen sind, wie auch in alltäglichen Situationen.

Die Herausforderung

  1. Ich habe mir vorgenommen wenige Charaktere zu zeichnen, diese sollen dafür aber immer wieder in verschiedenen Posen und Situationen auftauchen. Da es mir schwer fällt, dieselbe Person erneut zu zeichnen, empfinde ich diese Herausforderung als besonders groß, aber ich freue mich darauf und bin gespannt, wie gut es klappen wird. Neben meiner Vorliebe für weibliche Charaktere, werde ich mich dieses mal auch am Zeichnen von Männer und Kinder versuchen.
  2. Außerdem möchte ich experimentierfreudiger sein. Ich liebe die Verläufe, die mit Tuschen entstehen können, den generellen Farbauftrag und die mit Feder gezeichneten Linien, darum möchte ich Tusche dieses mal vielfältiger nutzen, um so vielleicht auch neue Darstellungsmöglichkeiten im Vergleich zum letzten Inktober zu finden.

Die Schwierigkeit

Dieses Jahr geschieht alles ziemlich spontan bei mir. Heute ist schon der 1.Oktober und ich bin erst aus meinem zeichnerischen Winterschlaf erwacht und schreibe diesen Post. Ich habe mir weder die ersten Motive gedanklich zurechtgelegt, noch eine Themenliste zusammengestellt. Außerdem empfinde ich besonders die erste, der mir selbst gestellten Aufgaben, als etwas einschüchternd. Dieser Inktober wird sich als erst über dem Monat mit mir entwickeln und das finde ich ziemlich aufregend. Somit bin ich voller Vorfreude und bereit loslegen. ich wünsche euch viel Spaß im Inktober       Hier gehts zum Inktober 2016 und hier gehts zu meinem Inktober Rückblick 2016 ________________________________________________ Ich zeichne mit: schwarze  Zeichentinte rote Zeichentinte Zeichenfedern (meine könnte ich nicht finden, aber diese hier sind ihnen sehr ähnlich) Wassertankpinsel einen Druckminenbleistift von Faber-Castell Knetgummi von Faber-Castell LYRA Bleistiftset Skizzenbuch A3 Skizzenbuch A4
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Mein Inktober Rückblick + Tipps zum Zeichnen mit Tusche

HalloHallo

Ach wie schön war doch der Inktober. Ich hoffe, alle die daran teilgenommen haben, hatten viel Spaß und sind in ihrer persönlichen zeichnerischen Entwicklung weiter gekommen. Heute gibt es eine kleine Zusammenfassung meiner Zeichnungen und ein paar Erkenntinsse, die sich während des Inktober beim zeichnen für mich als besonders Hilfreich herausgestellt haben.

Die Tusche und ich

Für mich war es ein riesen Spaß und auch eine Herausforderung, obwohl ich auch so fast jeden Tag zeichne. Denn Tusche ist für mich ein sehr selten genutztes Material und so hatte ich besonders am Anfang einige Verwischungsunfälle. Das ein oder andere Mal hatten die verwischten Stellen als Stilmittel sogar ihre Daseinsberechtigung aber manchmal war es einfach nur ärgerlich. Zum Glück bin ich relativ schnell auf die bahnbrechende Erkenntnis gestoßen, die Bilder konsequent von oben nach unter zu zeichnen, so ging auch die Unfallrate zurück und der der unkontrollierbare Teil der Tusche landete nur noch auf meinen Händen, oder auf dem Boden und nicht kreuz und quer auf der Zeichnung – welch Erfolgserlebnis.

Meine Vorgehensweise

Ich hatte mir kein bestimmtes Thema für den Inktober vorgenommen, zwar wusste ich das es in Richtung Horror/Unheimliches und Science fiction gehen wollte, aber die Motive habe ich meistens spontan gewählt. Alle Bilder habe ich erst mit Bleistift vorgezeichnet und dann noch einmal mit Tusche nachgemalt. Dabei habe ich besonders auf die Linienstärken und die Schattierungen geachtet.

Linien
Denn besonders schön, wird ein Bild für mich, wenn man in der Strichstärke variiert, dass ist mit Tusche super einfach, da man nur die Feder wechseln muss und schon kann man einen schönen Schwung in jedes Bild bekommen. Außerdem kann man mit dickeren Linien Schatten und Materialstärken andeuten. Übrigens verändert sich  die Linienstärke auch, wenn man leichten Druck auf die Feder ausübt.
Wenn man die Linien öfters nachzeichnet sollte man jedoch darauf achten, das Papier nicht zu sehr zu strapazieren. Ich hatte nämlich das Problem, dass durch das fasrige Papier meine Linien ausgefranst sind und das sieht nicht unbedingt schön aus.

trockne-raenderlinen

Verläufe
Nicht nur die Linienführung sondern nach die Schattierung hat im Verlauf des Inktobers einen  immer größeren Stellenwert erhalten. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so viel Spaß macht mit Tusche und meinen Waterbrush zu malen. Der Farbauftrag ist so einfach und je nach dem, ob der Pinsel mit Wasser oder Wasser und Farbe füllt ist, entstehen herrliche Verläufe oder ein schöner gleichmäßiger Farbauftrag. Außerdem gefallen mir die Ränder, die beim Trocknen entstehen unheimlich gut.
Ein besonders Highlight beim Schattieren ist die Tatsache, das Tusche sehr vielseitig ist. So lange sie noch nass ist, kann man immer wieder Tusche nachlegen und so einen Stufenlosen Verlauf erzeugen (Abbildung 1). Bearbeitet man die Schattierungen nach dem Trocknen, verläuft der bereits vorhandene Farbauftrag nicht mehr und bildet so einen harten Rand. Solche Ränder eigen sich fantastisch für Schlagschatten (Abbildung 4) aber man kann auch sehr schöne Effekte erzielen wenn man nachträglich Farbe darüber gibt.ink-uebergaenge

mein verwendetes Material

Vor beginn des Inktobers hatte ich all meine Zeichenutensielen zusammengesucht, die ich jemals zum Zeichnen mit Tusche verwendet habe. Was genau das war kannst du hier sehen. Tatsächlich verwendet habe ich jedoch nur:

inktober-material

Meinen Federhalter, 3 Federn in verschiedenen Stärken, den bereits erwähnten Waterbrush und schwarze Tusche.

essenzieller Tipp: 

pass gut auf deine Tinte auf, wenn die offen ist;) Sonst….

ink-unfall

So etwas ist schon eine sehr dramatische Angelegenheit. Und auch wenn die tolle Deckkraft von Tusche nicht oft genug gelobt werden kann, macht sie sich auf dem Boden nicht so gut X)

Meine Inktober Zeichnungen

Nun zu meinen Zeichnungen, aber ich glaube diese sprechen für sich.

inktover01

inktover02

inktover03

inktover04

inktover05

meerjungfrau2

Schade, dass der Inktober vorbei ist, mir hat es Riesen Spaß gemacht und es war toll so viele tolle Zeichnungen auf Instagram zu sehen.

ich wünsche dir weiterhin jede Menge Fantasie.

 

 

 

Hier gehts zum Inktober 2016

und hier gehts zu meinen Inktoberplänen für 2017

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Ich zeichne mit:

schwarze  Zeichentinte

rote Zeichentinte

Zeichenfedern (meine könnte ich nicht finden, aber diese hier sind ihnen sehr ähnlich)

Wassertankpinsel

einen Druckminenbleistift von Faber-Castell

Knetgummi von Faber-Castell

LYRA Bleistiftset

Skizzenbuch A3

Skizzenbuch A4

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