gelesene Bücher aus dem 1. Quartal 2020

HalloHallo,

[Werbung unbeauftragt] Heute gibt es hier mal etwas Neues für euch, denn wie es der Titel schon verrät, soll es um meine bisher gelesenen Bücher im Jahre 2020 gehen. Denn vor ca. 3 Jahren ist meine Leselust wieder aufgeflammt und das ist einfach nur wunderbar. Ich habe als Teenager sehr viel gelesen. Doch über die Jahre ist es immer weniger geworden und bis ich auf Booktube stieß und seitdem füllt sich mein Bücherregal wieder und meine Lesewunschliste platzt aus allen Nähten. Ich liebe die Welten, die sich mir durchs Lesen erschließen und dabei ist es ganz egal ob es historische, zukünftige oder parallele Welten sind. Es erweitert mein Denken, verfeinert meinen Wortschatz und macht einfach ungeheuer viel Spaß. Außerdem zeichne ich immer wieder gerne Charaktere,aus dee Büchern, die ich lese. Bücher sind also zur Inspirationsquelle geworden und bilden wieder einen großen Teil meines Leben.

Vielleicht mögt ihr ja auch Bücher und findet hier nun ein paar Lesetipps. Bisher habe ich 6 Bücher gelesen, was für meine Verhältnisse ganz gut ist. Es waren Romane, Sci-Fi und Horror. Sachbücher lese ich auch immer mal wieder, jedoch habe ich noch keines beendet.

sdr

Das Institut – Stephen King.
Es geht um Luke, einen Jungen der ins Institut verschleppt wird, denn er kann Pizzableche von Tischen fegen, ohne sie dabei zu berühren. In „das Institut“ trefft er auf weitere Kinder mit besonderen Fähigkeiten und wir erfahren wie sie sich versuchen gegen ihre Entführer zur Wehr zu setzten.
Ich lese seid vielen Jahren Bücher von Stephen King und dieses hat mich am Anfang sehr begeistert, leider lies die Begeisterung mit der Zeit etwas nach, trotzdem war es für mich ein sehr solider King, den ich gerne gelesen habe. Für das nächste Buch von ihm wünsche ich mir aber wieder mehr Horror.

Weise Nächte – Fyodor Dostoyevsky
Ein Mann und eine Frau, die sich eines Nachts treffen und sich in wunderbare Gespräche verwickeln, während sich eine zarte Liebesgeschichte entspinnt.
Ich bin ganz stolz meinen ersten russischen Klassiker gelesen zu haben, auch wenn es „nur“ knapp 100 Seiten waren. Zwar habe ich wieder einmal festgestellt, dass mich Klassiker nicht so fesseln, wie ich es mir wünschen würde, trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht dieses Büchlein zu lesen.

Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal – Robert R. McCammon
Der Gerichtsdiener Matthew Corbett und der Richter Isaac Woodward werden nach Fount Royal gerufen, um über die Witwe Rachel Howarth zu richten, die der Hexerei beschuldigt wird.
Oh, das war ein unfassbar gutes Buch, ich war von der ersten Seite an gefesselt, habe den Regen und den Morast gerochen und mit Matthew Corbett vielen Figuren misstraut. Es gibt viele Intrigen und Ungereimtheiten in Fount Rayol und ich weiß noch immer nicht wer dort eigentlich sein Unwesen treibt. Ist es Rachel oder nicht? Ich muss also unbedingt weiter lesen, den dieses ist eine mehrteilige Reihe.

Die Wahrheit übers Lügen – Benedict Wells
Kurzgeschichten – in denen die Wahrheit nicht immer offensichtlich ist.
Benedict Wells stand dieses Jahr weit oben auf meiner Liste der Autoren, die ich lesen wollte. Eigentlich wollte ich mit etwas anderm von ihm beginnen, doch dann fiel mir dieses Buch in der Stadtbibliothek ganz unverhofft in die Hände und ich habe es spontan mitgenommen. Und ja, ich mag immer noch keine Kurzgeschichten. Das liegt nicht am Autor sondern an mir, diese Form der Erzählung kann mich nur selten berühren, da ich nicht genug Zeit mit den Protagonisten verbringe und sie darum nicht recht ins Herz schließen kann. Trotzdem möchte ich seinen Erzählstil sehr und sie erste Erzählnung konnte mich wirklich überraschen.

Freaks – Jeoy Goebel
Ein 11 jähriges Mädchen, ihre 85(?) jährige Babysitterin, ein Afrotragender Philosoph, eine Rollstuhl fahrende Schönheit und Ray gründen eine Band.
Dieses Buch war einfach nur grandios. Von Schreibstil angefangen (der wirklich besonders ist) bis hin zu den Fragen, die gestellt werden – einfach fantastisch.

Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals:
Zelda und F. Scott Fitzgerald. Eine Biografie
– Michaela Karl
Die Lebensgeschichte dies großen amerikanischen Schriftstellers F. Scott Fitzgerald und seiner Frau und Künstlerin Zelda. Das Leben der beiden war so dekadent, so verrückt, ausgelassen und so todtraurig, dass ich es kaum fassen konnte. Ihre Lebensgeschichte ging mir unglaublich ans Herz und hat mich sprachlos zurückgelassen.
Dafür, dass mich Biografien sehr faszinieren, lese ich viel zu wenige. Diese hier hat mir einmal mehr gezeigt, wie unterschiedlich Lebensvorstellungen seinen können und was Menschen in ihrem Leben schaffen und ertragen können.

Krieg der Welten – H. G. Wells
Die Marsmenschen kommen und sind uns haushoch überlegen. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so gut ist. Die Fragen nach der Menschlichkeit und Menschheit sind so aktuell wie eh und je und wird aus vielfältige Weise immer wieder gestellt. Wer und was ist die Menschheit im universellen Kontext? Wie fortschrittlich sind wir und wie klug? Dieser Gedanke drängt sich mir nun immer wieder auf, seit ich dieses Buch gelesen habe.

Das war mein kleines feines Lesequartal. Ich hatte bisher nur gute Bücher. Das macht mich sehr froh und motiviert mich weiter zulesen. Lest ihr? Und falls du willst schau gerne auf Goodreads oder auf Instagram vorbei.

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